 | Markus Feustle und wie ich zum Energetiker und der Psycho- Resonanz- Radiästhesie kam. 
"Miniatur Biographie"
1958 als "doppelter" Wassermann geboren, wuchs ich im Kanton Aargau, Zürich und hauptsächlich Thurgau auf, wo ich als Gärtnerssohn - nach der Sekundarschule - den Beruf des Elektromonteurs erlernte. Nach gut 3 "Wanderjahren", die ich im wunderschönen Engadin verbrachte war ich zuerst 2 Jahre im Bereich Montage und Service von Gewächshäusern tätig. 1987 gründete ich meine eigene erste Firma (fegatec AG die heute noch besteht), mit Firmenzweck in der technischen Ausrüstung von Gärtnereien, im Wasser-/Computer-/ Elektrobereich ab 1995 mit meiner Schwesterfirma, dann zusätzlich in der Architektur/ Planung /Bauleitung ganzer Gärtnereien.
Wenn ich diesen technischen Bereich und vor allem den Bau von ganzen Gärtnereien reduziert habe und nun seit 2006 keine Angestellten mehr beschäftige, so ist es doch noch ein gesichertes Einkommen und macht vor allem im Bereich Service und Erweiterungen bei langjährigen, treuen Kunden noch Freude. Wenn Vieles was in der Pflanzenproduktion heute getan wird mir als Energetiker "Mühe" bereitet, so kann ich doch gerade durch das Arbeiten mit dieser Problematik zu Energieeinsparungen in der Anlagentechnik beitragen und mein Bestes geben.
Ich darf vorausschicken dass ich gerade durch diesen technischen Hintergrund, durch dieses "logische" Arbeiten mit Regelcomputern und Prozessen, modulare Stahl-/Glasbautechnik etc., gar kein offenes Ohr und eine eher negative Einstellung zu allem Spirituellen entwickelt hatte.
1989 (unser 3. Kind war gerade unterwegs), erkrankte ich schmerzhaft und relativ schnell an Polyarthritis (Rheuma). Nach familiären Trennungen und Querelen, eskalierte das ganze im gesundheitlichen Bereich so stark, dass ich kaum mehr gehen konnte, 24h Schmerzen hatte und geistig langsam wurde. Neue Diagnose: Sklerodermie (keine Therapie, keine Medikamente, wenig Hoffnung). Sklerodermie zählt zum rheumatischen Formenkreis und ist eine Autoimmunerkrankung. Bei der Sklerodermie wird das Bindegewebe kürzer, es verhärtet, die Haut wird wie Beton. Heute weiss ich was psychisch dahinter steht (zumindest bei mir): geistige Verhärtung, Abkapselung, das Innen (Geistige) musste sich vom Aussen (Umwelt, Meinungen, Vorwürfe etc) einfach trennen. Es gibt kein besseres Körpersymbol für diese Trennungsschicht als die Haut! Grosse Ent-Täuschungen im Umfeld, Zusammenbruch von vielen Zukunftsplänen etc. liessen mich diesen Weg gehen.
Der Weg war in diesem Moment schwer, steinig, schmerzhaft, schwer zu verstehen und mit technischer Logik nicht zu erfassen. Enttäuschung damals auch, dass die Medizin nichts wusste, nichts hatte. Ich war nicht bereit alles zu verlieren, war nicht bereit - wie mein Arzt mir geraten hat - die Füsse auf den Schreibtisch zu legen, am Tag eine (bewilligte) Zigarre zu rauchen und einfach alles viel ruhiger zu nehmen. Ich war noch weniger bereit Frührentner als Invalide zu werden. Doch was tun?
Eine neue Beziehung/Partnerschaft/später Ehe und eine zwar schmerzhafte, aufwändige Trennung vom "restlichen Umfeld" brachte ganz Neues in mein Leben. Etwas, was ich heute als sehr wichtig für jeden Menschen, jede Seele erachte: "ZIELE HABEN...DEN WEG GEHEN!".
Fussreflexzonenmassage, brachte mich zuerst einmal ein Stück weiter. Eine kleine ganz einfache Hausuntersuchung einer Rutengängerin brachte zuerst einmal keine Besserung, doch sie brachte mich zum Rutengehen, weil ich es versuchte und es gleich klappte, es erweckte etwas in mir, weil ich „es“ erfahren habe. Dahinter musste mehr stecken. Doch das dauerte von 1996 bis 2003 noch eine ganze Weile mit autodidaktischem Üben und Lesen im "stillen Kämmerlein", mit wenig Erfolg und mehr Misserfolg.
Vieles habe ich bezüglich meiner Krankheit damals versucht, Vermutungen gehabt, es könnte am Essen liegen, am Schlafplatz, am Rauchen (was ich damals mit meiner Pfeife noch gerne tat). Es hatte zwar etwas gebessert, wurde aber noch nicht gut. Na klar, wie auch, bei der niederschmetternden Diagnose von "unheilbar“ und „es gibt keine Therapie".
Einige Ereignisse brachten mich dann zur "regulativen" Medizin nach Enderlein: 3 Pilze im Blut und Darm (Parasiten auch hier), totale Übersäuerung (verständlich, ich war ja auch „sauer“ auf Viele und Vieles), zuviel Blei und Aluminium etc. Es begann die grosse Entgiftung, Darmsanierung (17kg Gewichtsabnahme in 2 Monaten!), und die Ausleitung nach der regulativen Medizin. Heute weiss ich, dass dies fast zeitgleich mit der neuen Beziehung, neuer Lebensregelung, Trennung von vielen Leuten aus dem Umfeld etc. stattgefunden hat. Es ging mir innert 2-3 Monaten "unheimlich" viel besser, Heilung konnte geschehen. Es baute sich immer weiter aus und heute halte ich mich nur noch an eine Diät ganz ohne tierische Fette (keine Milchprodukte kein Fleisch, ausser Fische und Vögel), ich weiss nicht, ob es heute auch wieder anders ginge. Aber mein Leben und meine Ernährung ist so gut umgestellt, dass ich es gerne bleiben lasse.
An dieser Stelle möchte ich bemerken, dass ich dies so ausführlich schildere, weil ich seit dem Bestehen dieser Homepage immer wieder Rückmeldungen erhalte von Leuten, die hoffnungslose Diagnosen erhalten und die damit den Mut erhalten haben es doch mindestens zu versuchen und anzugehen. Dazu will ich bemerken: es ist der eigene Wille sich zu verändern! Es zu TUN, die vielleicht totale Umstellung und die Nachhaltigkeit es so beizubehalten, ist wohl die grösste Herausforderung an dem Ganzen. Jeder der Beteiligten hat einen Weg zu gehen, den Weg, den die Seele für diese Inkarnation gewählt hat. Nicht immer wird das also so funktionieren. Doch: "Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt und wer diesen nicht tut, der kann sich zwar vielleicht einen Unfall auf der Reise und Blasen an den Füssen ersparen, doch er wird nie wissen, wie es anderswo ist!" Einen solchen Weg gehen heisst Eigenverantwortung zu übernehmen und den Willen zu entwickeln, es zu tun. Hätte ich zu Risiken und Nebenwirkungen den Arzt oder Apotheker gefragt, hätte ich der Wissenschaft einfach vertraut, wäre es mit Sicherheit anders gekommen!
Etwas ist mir lange nicht bewusst gewesen und hat sich erst viel später entwickelt und gezeigt. So wie meine Verhärtungen (Haut= Trennsystem des "INNEN vom AUSSEN"), meine Krankheit (Autoimmun= Angriff des Immunsystems gegen den eigenen Körper), mein "sauer" sein und die "Schwer-Metall" Geschichte sich in mir entwickelt haben, sich erst entwickeln konnten, weil ich Raubbau an meiner Spiritualität, an meinem Körper betrieben habe und alles aus dem Gleichgewicht geraten ist, so konnte es sich auch wieder regulieren.
Lange Zeit war ich vielen Personen sehr nachtragend, die damals an diesem "Geschehen", diesem Prozess, zu Bösartigkeiten und Trennungen führten. Stoffliche Schuldzuweisungen (nicht wegen der Krankheit) etc. standen im Vordergrund und wurden vom Geist noch genährt und damit am Leben erhalten. Heute weiss ich, es war meine Wahl der "Einstellung" zu diesen Abläufen, es war mein Entschluss so darauf zu reagieren und vor allem, es war der Impuls, um zu dem zu werden, diesen Weg diese Reise in der Entwicklung zu gehen. Ohne diese Vorgänge wäre für mich als "Realist", als "spirituellen Verleugner" dieser Weg nie möglich geworden. "Ärgern kann man sich nur über sich selbst": heute einer meiner Lieblingssätze. (Nicht von mir sondern irgendwo gelesen). Enttäuschungen die ich erleben durfte, waren hart, waren verletzend und ich habe ebenso Vieles getan, was verletzte. Doch es waren eben Ent-Täuschungen! Das bedeutet doch, dass ich selbst getäuscht wurde, ich also etwas so sehen wollte, wie es eben nicht war und es mein Wille war, wie ich darauf reagierte. Daraus hat sich die Schere von Körper, Geist und Seele geöffnet, sich voneinander entfernt und es ist Ungleichgewicht entstanden. Allen, die dazu beigetragen haben, schulde ich Dank! Dank dafür, dass es so kam, dass ich diesen Weg so gehen konnte und sich alles so entwickelt hat. Ich hoffe für alle anderen, dass sie durch all die Geschehnisse ihr eigenes Wachstum, Entwicklung etc. ebenfalls sehen, fühlen und spüren dürfen und durften.
Die Hilfe von aussen durch diesen Arzt, durch die von ihm angewandte regulative Medizin, war eine grosse Hilfe. Sie war in diesem Fall der Impulsgeber für die grobstofflich im Stoffwechselbereich not-wendige Änderung. Heute muss und darf ich Schmunzeln: eben dieser Arzt, der mir so geholfen hat, bemerkte mir gegenüber einmal: "Es wird Leute geben die Ihnen sagen, dass dies Alles oder Vieles einen psychischen Hintergrund hat. Das ist gar nicht meine Erfahrung und Meinung! Das ist nur so lösbar, wie ich es tue!" Damals war ich erstaunt, da ich seine Aussage weder zu- noch einordnen konnte. Ich dachte noch nicht so wie heute und war noch weit entfernt von dem spirituellen "Erwachen". Es fehlten meinerseits ja auch Kontakte zu solchen Leuten, die so dachten. Bemerkenswert und interessant: Dieser Arzt hat inzwischen seine familiäre Beziehung gewechselt und seine jetzige Partnerin oder Ehefrau ist genau in dem energetischen, feinstofflichen und geistigen Heilen tätig. Vieles liest sich heute bei ihm ganz anders und es freut mich sehr!
Die Lebensqualität und Lebens-Freude und -Begeisterung ist vollumfänglich zurückgekehrt. Die paar "irreversiblen" Behinderungen an meinem Körper, nehme ich als Preis für diesen Weg gerne in Kauf.
In diesem grobstofflichen Prozess fanden wir dann später schon noch Probleme mit "Wasseradern", die wir dann auch im Feld veränderten. E-Smog - vor allem der Bahn, an der ich in 30m Entfernung an einer Hauptlinie lange Jahre gelebt habe - dürften aus heutigen Erfahrungen, den körperlichen Prozess noch "angeschoben" haben. Doch zumindest nach der "obligaten Elternhauszeit" war es ja meine Wahl, dort zu Leben. So musste auch ich eben im Leben diverse Male von einem Standort und vor allem Standpunkt verrücken. Dies sehe ich als wesentliche Aufgabe bei unseren Hausuntersuchungen und Lebensberatungen. Von Hausuntersuchungen, die auf einer reinen Abschirm-, Feldveränderungs- oder "Matten- bzw. Wunderapparate-" Installation beruhen, halte ich nicht sehr viel, weil einfach die Seele des Menschen keine Entwicklung im Sinne „weg vom körperlichen Ungleichgewicht“ machen kann. Es bleibt beim Alten und bald wird sich eine neue "gesundheitsschädigende" Quelle finden. Ob sich dies nun in der Wahl unwirksamer, den geldbeutelentleerender Gerätschaften bzw. deren Wirkungen manifestiert, oder sich in eben anderen Dingen/Geschehnissen des Lebens äussert, wird sich zeigen. Der Mensch ist ein spirituelles Wesen, das lernen muss mit diesem Körper umzugehen und nicht - wie ich es lebte und dachte - ein Körper, der mit der Spiritualität umgehen muss.
Wenn es jetzt so zu lesen ist, als wäre ich ein Übermensch oder ein Mensch der es "geschafft" hat, so ist das falsch. Mein Gefühl vom Leben sagt und zeigt mir viel mehr, dass die Anforderungen schwerer werden. Die Herausforderungen grösser, um das Gleichgewicht zu erhalten. Es zeigt auch, dass die Verantwortung für sich selber viel grösser wird. So wie ein Kind, das eben ab dem Zeitpunkt wo es Fahrrad fahren kann, selber verantwortlich ist sein Gleichgewicht zu halten und später, wenn es eine Verkehrsschulung gemacht hat, dann dort wieder mehr Verantwortung übernehmen muss. Ich freue mich und bin von meinem Leben begeistert.
Nach dieser "Krankheitsgeschichte" und der autodidaktischen Zeit mit der Radiästhesie packte es mich 2001 ganz. Der Astrologe den ich vor 2 Jahren besuchte, meinte: "da musste so etwas geschehen… so wie DIE Konstellation war...:-(. Auch bezogen auf damals, als die Krankheit "ausbrach".
Zuerst, als ich bei meinen Hausuntersuchungen im Bekanntenkreis merkte, dass ich mit der Rute allein nicht weiterkam, wurden die Studien in Richtung E-smog verstärkt. Seminare habe ich besucht und die notwendigen Messgeräte beschafft. Eine Materie, die für mich nicht sehr schwierig zu verstehen war, wegen der Berufsausbildung als Elektromonteur.
Ein Gebiet übrigens, dass mich heute nur noch ganz am Rand interessiert, weil die Experten- Messtechnik meines Erachtens nur dazu dient, den Leuten aufzuzeigen, dass evtl. Grenzwerte überschritten sind und wie schlecht diese Wohnung Bettplatz doch ist. Alternativen und Perspektiven dazu werden fast nie geboten, allenfalls Abschirmungen, die dann wieder den "Thermoskanneneffekt" hervorbringen und "das Ganze noch mehr aufheizen". Häufig nützt es wesentlich mehr, sich auf lange Zeit (!) gut und ordentlich zu entgiften (Schwermetalle, Pilze). Und das dann bei einer wirklichen Fachkraft und dabei hinzunehmen, dass es einem zuerst einmal schlechter gehen wird. Die Ernährung und Vieles im Leben umzugestalten, vor allem die Opferrolle aufzugeben, viele "Expertenmeinungen" nicht zu hören oder lesen und mit dem Leben zu beginnen.
Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass nach den E-Smog-"Experten", E-smog auch Krebs erzeugen kann? Ist Dir auch aufgefallen, dass diese meisten per Handy erreichbar sind? Ist Dir auch aufgefallen, dass die Leute sich offensichtlich um des Geldes Willen und um der zwischen-menschlichen(?) Hilfe Willen so in Krebsgefahr begeben, dass sie täglich und ununterbrochen an gefährlichen, krebserzeugenden Orten arbeiten?
Genau das gleiche Thema gilt übrigens für die Aussage über die Erdstrahlen, Wasseradern etc., die Viele dazu nutzen, um Angst und Schrecken (Krebs) zu verbreiten. Für mein Verständnis, meine Erfahrungen etc. ist ein guter Schlafplatz sicherlich Elementar und man kann mit einem schlechten Schlafplatz Vieles tun, um krank zu werden und zu bleiben. Doch warum will die Seele das, warum soll der Körper mit Krankheit reagieren, was sollen wir verändern und von welchem Standort sollen wir „verrücken“ im Leben, in unserem Tun! Es kann durchaus einmal not-wendig sein - wenn Einiges erkannt wurde und die Klienten bereit sind, dies auch zu verändern - eine Feldveränderung vorzunehmen. Vor allem dann, wenn in der modernen Architektur ein Umstellen nicht möglich ist und ein Umziehen/Umbauen z.B. wegen finanzieller Verpflichtungen ebenfalls nicht in Frage kommt. Erdstrahlen sind jedoch nur in ca. 20% beteiligt oder "Ursache" (zumindest bei unserer Arbeitsweise.)
Nach dieser E-smog-"Ausbildung" drängte es in mir immer mehr. Im Januar 2003 absolvierte ich eine 1-wöchige Intensiv-Grundausbildung als "baubiologischer Berater- Geopathologie", mit der Grifflängenmethode nach Schneider und einer Rute die nach dem Luft-Lecherleitungsprinzip "funktionierte".
Diese Grundausbildung war fast wie eine Explosion in mir. Ich erkannte, dass das Meiste was ich vorher gelernt und geübt hatte für mich fast wertlos wurde. Diese Frequenzmethode mit dieser "Antenne" oder anderen Ruten, die mit der Grifflängenmethode nach R. Schneider funktionieren, eröffneten einfach sensationelle Möglichkeiten.
Schon bald erkannte ich, dass "Geopathologie", also die krankmachenden Strahlungen der Erde zwar ein Thema war und ist, dass da aber wesentlich mehr und umfangreichere Themen angeschnitten werden müssen und können.
Diese Grundausbildung ging soweit, dass mich nach meiner Rückkehr mehrere Personen auf mein glückliches und gelöstes Aussehen hin ansprachen.
Es war und ist eine echte Lebenserfahrung und in meinem Leben öffnete sich ein gewaltiges Tor zu Erkenntnissen, die ich nie mehr missen möchte.
Kurz darauf durfte ich noch Erfahrungen mit dem Ur-Reiki (hat nichts mit dem japanischen Usui Reiki zu Tun) und es eröffneten sich weitere "Tore".
Bei den Hausuntersuchungen wurden mittels der Grifflängenmethode plötzlich Möglichkeiten eröffnet, welche mir vorher mit der mentalen Rutengängerei verschlossen waren.
Ich durfte jedoch auch die Erfahrung machen, dass viele Kunden einfach gerne einen Rutengänger hätten, der kommt, schaut, macht und verändert. Am liebsten mit einem "Apparätli" oder einer Matte unters oder ins Bett, die keiner sieht. Den man dann zahlen kann und das Problem gelöst sein sollte. Ist es das dann nach einiger Zeit nicht, hat man einen Schuldigen und ruft den Nächsten. Nicht selten war ich Rutengänger No. 5 oder 6! Mein Sammelsurium an "unwirksamem" ja gar "Mehr-Belastendem", das ich ohne es zu wissen als Belastung gefunden habe, gehört heute in den Seminarfundus. Mhh...schade eigentlich es sind zehntausende von Franken, die da in den "Sand" gesetzt wurden.
Aus diesen Erfahrungen gab ich einige Jahre die Hausuntersuchungen fast gänzlich auf und tue es heute wieder gerne, wenn die Leute bereit sind etwas im Leben zu bewegen, zu verändern. Wer dies nicht will, für den gibt es genug Andere, die gerne auf der Abschirm-/Apparätli-Basis arbeiten; sogar bekannt aus Presse, Radio und TV.
Das mit den Hausuntersuchungen spricht sich ohne Werbung herum und ich wurde zusätzlich immer wieder angefragt, ob ich denn keine Seminare zu diesem Thema veranstalten wolle.
Ich entschloss mich dazu und habe, in unserem Haus, einen eigenen grosszügigen Seminarraum erstellt. Unsere Fischinger Naherholungsgemeinde hat viel zu bieten, landschaftlich und radiästhetisch.
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Die Radiästhesie Ausbildung zog sich dann über einige Jahre hinweg und immer mehr merkte ich, dass dies einfach "nicht alles ist". In der Geomantie besuchte ich diverse interessante Schulungen und vor allem mehrere 4- bis 5-tägige Exkursionen.
Ausbildungen im Wirbelrichten nach Dorn, eine "halb absolvierte" Ausbildung in Ganzkörpermassage, erlernte die Honigmassage bei Anita Abinger (*), besuchte Kongresse zu geistigem Heilen etc., brachten mich zu einem weiteren Meilenstein und zum Besuch einer umfassenden Schulung im "geistigen Heilen" die sich über 2 Jahre und fast 200 Std. "Schulzimmerbesuch" mit viel praktischer Arbeit erstreckte und die ich mit Freude und Erfolg abgeschlossen habe.<br>
Es folgte eine Ausbildung über ca. 130h in Hypnose für Lebensberatung, Reinkarnationstherapie unter Hypnose und ein Zusatzmodul für die Hypnose mit NLP-Elementen, Anästhesie unter Hypnose etc. Eine kleine Wochenendausbildung als "Meditationsleiter" hilft mir vor allem beim geistigen Heilen, in den Seminaren, sowie an unseren Meditationsangeboten Vieles zu verbessern.
Stetig und jährlich bilde ich mich weiter und Besuche Seminare und Ausbildungen, die zu mir passen und von denen ich denke, dass es mich in meiner Entwicklung und in meinem Tun weiter bringt.
Aus all dem ist unser Institut Radiästhesie, unsere Praxis Herz-Hand, die meine Frau Barbara und ich heute betreiben, entstanden. Nichts ist so stetig wie der Wandel! So suchen und finden wir immer wieder Neues, um damit zu arbeiten und es anzubieten.
Unser Angebot, unser Wissen, unsere Erfahrungen, enthalten viele Elemente aus diversen von uns besuchten Ausbildungen. Vieles war für uns dort "Täuschung", vieles durften wir später ganz anders erfahren (ent-täuschen), Vieles wieder zur Seite legen, weil es für uns nicht mehr stimmte, weil es wieder zu den alten Mustern der Verhärtung, des "Sauer-werdens“, des „Beeinflusst-werdens“ geführt hätte.
Ich danke an dieser Stelle allen, die mich auf diesem ganzen Weg begleitet haben, die mich den Weg der "Erfahrung" haben gehen und machen lassen. Am meisten danke ich jenen, die dabei zu den "Ent-täuschungen" beitragen mussten und zu Reflektionen von mir selber dienten, weil es nicht der Entwicklung unserer Seelen entspricht, die sich viel mehr hin zur nicht-wertenden, universellen Liebe entwickeln wollen.
Aus all dem hat sich unsere Psycho-Rensonanz-Radiästhesie, unsere Seminare und Ausbildungsangebote und unsere Tätigkeit in der "Praxis Herz-Hand" entwickelt. Danke an alle, die dazu beigetragen haben und noch dazu beitragen werden!
Ich freue mich über alle Begegnungen auf dem Lebensweg, den wir alle, die jetzt und hier zusammen in dieser so gewählten Inkarnation, gehen dürfen und sollen!
Zum Thema "loslassen":
Hast Du ein Problem oder Erkrankung: Begrüsse diese bei Dir, nimm Sie an, studiere sie, befasse Dich damit, beobachte genau was in Dir und um Dich herum vorgeht. Nur so kannst Du es genau erkennen und Dich definitiv und mit Nachdruck davon verabschieden. Nimm Deinen ganzen Geist und die ganze Kraft! Heilen kann Dich niemand, ausser Du dich selbst! Andere können Dir lediglich Energie zuführen oder Heilimpulse vermitteln etc., Dich bestärken, Dir Medikamente (egal welcher Art) geben, die Dir helfen Dich selber zu heilen.
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