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Unterschied der Methoden, vom Körperscan ausgehend
Auslesen der Belastungen an der Medulla oblongata

 

Eine Haus- oder Standortuntersuchung unterscheidet sich bei einem ausgebildeten Radiästheten nach der Grifflängenmethode welcher nach der biophysikalischen Methode (Frequenzmethode) ganzheitlich arbeitet wesentlich von einer Untersuchung eines Radiästheten oder Geopathologen welcher mit einer mentalen Rute; Tensor oder Pendel arbeitet (ob mit oder ohne Ausbildung).

 

Mental heisst sich geistig auf etwas fühlig machen und das dann suchen ob es vorhanden ist. Das ist zB. Bei einer V-Rute (egal ob aus Stahl; Holz; Kunststoff), Winkelrute; Tensor (auch Einhandrute genannt oder mit diversen Zusätzen davor wie Bio-, Oeko-, etc.) oder Pendel immer der Fall. Bei der mentalen Methode muss der Radiästhet also immer die Idee haben nach was er suchen will und es ist alles von der Fragestellung abhängig. Die mentale Radiästhesie arbeitet, egal mit welchem Gerät, immer ausschliesslich am Schlafplatz und sucht damit die Geopathogenen Zonen (Erdstrahlen; Gitternetze und deren Kreuzungen).

 

Den Schlafplatz untersuchen wir auch, wichtiger sind jedoch die mit der biophysikalischen Messmethode gefundenen Belastungswerte am Menschen (der wird ja krank und nicht das Bett).

 

Die Erdstrahlen sind starke, auf das biologische System des Menschen (oder Tier) einwirkende Strahlungen. In unseren heutigen technisierten Wohnungen sind diese vielfach nicht das eigentliche Problem für die Krankheiten. Häufig sind die "Problemstrahler" nicht im Schlafbereich direkt zu finden. Nur durch die Untersuchung der Belastungen am Menschen (Medula oblongata) werden die eigentlich belastenden Werte gefunden und können dann vom Schlafplatz ausgehend gesucht werden.

 

Da werden Gegenstände des täglichen Gebrauchs als belatende Faktoren gefunden wie: Kunststoffwäschebehälter; Metallgriffe an Kleiderkasten; Kleiderbügel; Stühle mit Metallrahmen; Kleider oder auch Dokumente welche mit Ereignissen in Verbindung stehen; Bilder mit schlechter Ausstrahlung etc. etc. Wenn man dies weiss und annehmen kann, merkt man schnell, dass die Methode "suche des guten Platzes" nur dann Erfolg haben kann, wenn es sich ausschliesslich um Erdstrahlen handelt. Sonst wird ja einfach das ganze störende Umfeld lediglich verdreht und die Belastungen bleiben die gleichen.

 

Aus diesem Grund halten wir "Fernuntersuchungen" wie dies teilweise praktiziert wird, allenfalls zum suchen von Erdstrahlen für pratikabel. Dies weil auf einem Plan (Grundriss) niemals alle Gegenstände eingezeichnet sein können, vor allem wenn es sich um Gebrauchsgegenstände handelt.

 

 

Wir sind starke Verfechter einer ganzheitlichen Ausbildung in diesem Bereich. Weg vom Hokuspokus, weg vom 0900 Nummern- und vom Apparateverkäuferimage, welcher optisch günstige Angebote für die Hausuntersuchung anbietet um dann einen meist überteuerten Apparat oder gar Therapiegerät zu verkaufen.

 

Beim Körperscan gefundene Resonazbeziehungen sind ncht selten Hinweise auf Belastungen des Körpers auf Schwermetalle oder andere chemische Substanzen zu finden. Diese genau zu diagnostizieren, abzuklären und allenfalls auszuleiten und zu therapieren gehört nicht zur Aufgabe des Rutengängers sondern in die Hand einer Fachperson (Naturheilpraxis, Mediziner etc.). Niemals stellt eine solche festgestellte Resonanzbereitschaft eine Diagnose dar und soll auch nicht zur Eigentherapie führen. Es sollen keine Medikamente selber ausgewählt oder gar bestehende Rezepturen abgeändert oder abgesetzt werden. Wir dokumentieren diese Resonanzbereitschaften gerne damit diese einer Fachperson als erste Grundlage dienen können.

 

 

 

 


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