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Rutengehen ist nicht nur Wasserader und Verwerfungen suchen(!) nur noch etwa 20% der Probleme werden am Schlafplatz durch sogenannte geopathogene Zonen verursacht, den Rest stellen wir uns selber ums Bett oder hat einen psychischen Hintergrund!
Vorwort zur Auftragsannahme!

Hausuntersuchungen mache ich gerne in Zusammenhang mit der Praxistätigkeit Herz-Hand, ohne vorgängigen Praxistermin auch für Tiere und Ställe oder Grundstücksuntersuchungen.

Ausnahmen werden gemacht, wenn ich spüre, dasss die Klienten ein wirkliches Anliegen zum ändern der Lebenssituation haben und bereit sind auch wesentliche Dinge in Ihrem Wohnumfeld zugunsten der Lebens-/ Gesundheits- Qualität zu ändern.


Schlafplatz-/ Hausuntersuchung mit der Psycho-Resonanz- Radiästhesie

 

"Der Mensch an sich, sofern er sich seiner gesunden Sinne bedient, wird der genaueste Messapparat sein, den es geben kann.

Und das ist das grösste Unheil der neuen Physik, dass man die Experimente gleichsam vom Menschen abgesondert hat und bloss in dem, was künstliche Instrumente zeigen, die Natur erkennen, ja was sie leisten kann, dadurch beschränken und beweisen will.

(Johann Wolfgang v. Goethe in Wilhelm Meisters Wanderjahre)

 


Erdstrahlungen, ja aber….!
Grifflängentechnik mit der H3 Rute, angewandte Frequenzradiästhesie

Modell Grifflängentechnik mit der H3 Rute

 

Das Erdstrahlungen wie Wasseradern, Verwerfungen, Brüche, Höhlen oder die diversen Gitternetze als Störquellen an Schlafplätzen gesundheitliche Störungen hervorrufen können, ist vielen Leuten bekannt.

 

Therapieresistenzen, chronische Erkrankungen und Schmerzustände, Bettnässen, morgendliche Abgeschlagenheit oder allgemein schlechter Schlaf usw. können (!) von solchen Quellen verursacht werden. Diese "Strahlungs- Empfindlichkeiten" bzw. das damit in Resonaz gehen, hat aber einen tieferen Hintergrund, den es zu finden gilt.

 

Nehmen wir das Beispiel Wasseradern: Statistische und praktische Auswertungen an Ortschaften, die nachweislich auf vielen Wasseradern gebaut sind, haben ergeben, dass nur etwa 4% der Betten auf wirklichen Wasseradern stehen können!

 

Wenn man nach der Theorie, dass es sich bei diesen Strahlungen um elektromagnetische Strahlungen handelt (GHz Bereich), so ist es nachvollziehbar, dass diese Strahlungen reflektiert und gespiegelt werden können. So können eigentlich geringe Strahlungen zB einer Wasserader Gegenstände wie Strassenlampen, Wäschespinnen, Fenstergriffe, Rankgitter, Kleiderbügel etc. in Schwingung versetzen und zu einem Sekundärstrahler machen, welcher eine vielfach grössere „Intensität“ aufweisen. Dieser Umstand ist nicht einfach auseinanderzuhalten, wurde aber im positiven Sinne, in alten Kirchen fast durchwegs mit Absicht angewandt.

Solche Strahlungen weisen dieselbe Qualität auf, wie die ursprünglichen Strahlungen. Sie haben dann die Eigenschaft, dass diese praktisch aus allen Richtungen einwirken können („Abschirmungen“ wirkungslos).

 

Zum Glück ist es mit der Grifflängentechnik (R. Schneider † 2001) möglich, diese Strahlungen zu differenzieren und sie anhand von diversen Merkmalen auseinanderzuhalten. Es wird dazu mit der Lecherantenne (R. Schneider) oder der neueren H3 Antenne (H. Lüdeling) gearbeitet, welche nichts anderes als feinradiästhetische genau anpassbare Antennen darstellen.

 

Die Erfahrungen von Rutengängern, die nach dieser Methode arbeiten, zeigen, dass nur etwa 20% der Belastungen von Erdstrahlungen und deren Spiegelungen stammen, der grosse Rest ist „Zivilisationsmüll“.

 

 


Auslesen der Belastungen am menschlichen Körper (Körperscan) als Arbeitsgrundlage einer Schlafplatzuntersuchung.
mit der biophysikalischen und psychodyamischen Radiästhesie die Belastungswerte am Menschen "auslesen"

 

Die den Menschen belastenden Strahlungen (Resonanzen), können an der Medulla oblongata (Mo) (Genick, holografischer Effekt) „ausgelesen“ werden. Dies ist mit der Grifflängenmethode möglich und liefert dem Rutengänger zuerst einmal nur „Zahlenwerte“ (Wellenlängen). Diese können zudem in Strahlungsqualitäten, Polarisationen (rechts-/ linksdrehend) aufgeschlüsselt und die Intensität bestimmt werden. Mit der Intensitätsbestimmung (reproduzierbar unter Rutengängern) kann zudem eine eigentliche „Rangliste“ der Belastungen erstellt werden. Es ist dabei nicht notwendig, sich wie bei der mentalen Radiästhesie, etwas vorzustellen und nach diesen Mustern zu suchen. Die Fragestellung lautet lediglich: „Was belastet diesen Menschen“. Dies ist der erste Arbeitsschritt und funktioniert anhand eines Fotos zu Hause.

 

Am Schlafplatz hinterlässt jeder Mensch einen „Strahlenabdruck“ seiner Resonanzbeziehungen, von hier aus wird gesucht. Es führen nachverfolgbare eigentliche Strahlungsfelder (wie Linien zu muten) zu den belastenden Quellen. Plötzlich werden dann Radio-/, Funkwecker, Funktelefone, disharmonische oder Gewalt darstellende Bilder, Kleiderbügel, Möbelbeschläge, Baustoffe etc. als Störquellen gefunden. Vielfach handelt es sich dabei um Sekundärstrahler, welche wiederum durch die Primärstrahler angeregt werden, die es zu finden gilt. Feinarbeit, Spürsinn, ganzheitliches Denken und Einfühlungsvermögen sind hier gefragt. Häufig führen diese „Linien“ durch Wände und Decken, in Nachbarzimmer oder zu weiter weg liegenden Quellen. Jeder Mensch geht zu anderen Quellen in Resonanz.

 

Dieses Vorgehen der Störquellensuche ist eine Chance für den Rutengänger, seine eigene Resonanzbereitschaft wegzulassen und die wirklich belastenden Quellen für den Probanten zu suchen und zu finden.

 

Bedenkt man weiter, dass die Betthöhe ca. 40cm über Boden, die Begehungshöhe des Rutengängers aber auf ca. 110cm liegt, erkennt man ein Problem. Wenn man die eingangs erwähnten Reflexionen und Spiegelungen und das Verhalten von hochfrequenter Strahlung kennt, so ist es mit dieser Technik eine grosse Chance die eigentlichen Probleme des Kunden zu finden und nichts (weniger) zu übersehen.

 

Es wäre falsch anzunehmen, mit dieser Methode eine Trefferquote von 100% zu erzielen. Wer von sich behauptet eine höhere Quote als 70% zu erreichen, ist bereits der Selbstüberschätzung unterlegen. Eine Gefahr, welche die Radiästhesie teilweise zu Recht in Verruf gebracht. Bedenkt man, dass wir es z.B. bei einer Wasserader Strahlung von etwa 10-17W/cm2 zu tun haben und die Diskussionen um die Messungen von Grenzwerten bei Handymasten verfolgt, erreichen wir eine trotzdem beachtliche Leistung.

 

Niemals wird es möglich sein die Ausstrahlungen, z.B. eines Bildes, mit pysikalischen Messgeräten als Belastung für den Menschen zu finden.

Grundsätzlich kann auf die Strahlungssuche in der ganzen Wohnung verzichtet werden, der Bettplatz genügt. Die Resonanzbereitschaft im Schlaf und in horizontaler Lage ist um ein vielfaches grösser als am Tage, wenn man sich bewegt. Arbeitsplatzuntersuchungen sind erst notwendig, wenn es sich um eine Tätigkeit handelt, welche immer am gleichen Platz (über Stunden) stattfindet und die Schlafplatzsanierung nicht die entlastenden Resultate erbracht hat.

 

Als Nebeneffekt des Körperscans ist zu erwähnen, das Resonanzen des Körpers zB auf Schwermetalle, Umweltgifte etc. gefunden werden. Diese Belastungen gehören in jedem Falle in die Hand eines ganzheitlichen Mediziners oder Naturheilpraktikers. Niemals stellt dies eine Diagnose dar, kann einer Fachperson aber Hilfe bieten!

Das wichtigste, einer solchen Schlafplatzuntersuchung mit anschliessender Sanierung, stellt jedoch die Nachkontrolle an der Mo, nach 6 – 8 Wochen, dar. Nur damit kann eine Aussage gemacht werden, ob die Belastungen wirklich beseitigt worden sind.

 

Zusammenfassung: An der Mo des Menschen (auch Tier), können die eingespeicherten Langzeitbelastungen der Person ausgelesen werden, ohne dass der Radiästhete eine Idee dieser Belastungen haben muss. Es werden Belastungen am Schlafplatz und ganz allgemein gefunden. Diese können nach Qualität und Intensität aufgeschlüsselt und in eine Art Rangliste umgewandelt werden. Vom Schlafplatz aus, werden diese Resonanzbeziehungen gesucht. Es handelt sich um Strahlungsfelder mit einer Intensität, die wohl am ehesten mit der der Homöopathie verglichen werden kann. Diese Radiästhesie ist unter Rutengängern reproduzierbar.

 

Der Aufwand einer solchen Hausuntersuchung in Stunden liegt unter den Kosten eines Spital-Tagessatzes. Die Kosten, für die Untersuchung, werden höher liegen als bei „Wunder- Apparate- Radiästheten“ und „Abschirmern“.

 

Seriöse Rutengänger trennen die Untersuchung und die Sanierung und halten sich an die Richtlinien und Garantien der namhaften CH- Vereine und Verbände.

 

 


Psycho-Resonanz-Radiästhesie

 

Werden oben technische Strahler und die Erdstrahlen behandelt, so muss doch die Psycho- Resonanz Komponente zur Sprache kommen. Nicht selten werden dabei Belastungsresonanzen gefunden, welche nicht einem der obigen Strahlungsmuster zugeordnet werden können. Ein Beispiel: Der höchste Belastungswert eines bereits kranken Mannes, führte bei der Verfolgung der Resonanzlinie, an seinen privaten Arbeitsplatz (wenig benutzt) in ein Ordnergestell, zu einem ganz bestimmten Ordner. Dieser Ordner nun wiederum, geöffnet und feinradiästhetisch untersucht, brachte das eigentliche Problem zum Vorschein. Ein Hypothekarvertrag, den seine Bank nicht verlängern wollte, war die Belastung. Sein Problem stimmte aus ganzheitlich, naturheilkundlicher Sicht mit den Krankheitssymptomen überein. Eine Umschuldung mit einer anderen Bank erlöste ihn von seinen Leiden.

 

Bei solchen Problemen ist der Rutengänger zwar machtlos, was die Lösung als solches betrifft. Die Erfahrungen zeigen, dass es hier häufig so ist wie bei jemandem der eine Verschmutzung im Gesicht hat und dem man den Spiegel hinhält. Ohne dass man selber tätig werden muss, beginnt die Person selber zu verarbeiten. In diesem Fall genügt ein Waschlappen.

 

Als weitere, nicht seltene, Psycho-Resonanz Belastungen kann man Gewaltvideo’s, „Erinnerungsstücke“, Erbschaften, Fotoalben, Sturmgewehre (Instr. zum töten) etc. finden.

 

Häufig sind gerade diese Resonanzen der Schlüssel zum Erfolg.

 


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Markus Feustle institut-radiaesthesie.ch, Hauptstr. 18, CH 8376 Fischingen
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